Die Magie des Mondes

Guten Abend ihr Lieben,

als ich mich angefangen habe mit Astrologie zu beschäftigten, habe ich mich ehrlich gesagt gar nicht so sehr für den Mondzyklus faszinieren können – ich wollte vor allem wissen warum ich hier bin, was der Sinn meines Lebens und mein Seelenziel ist oder welche Blockaden und Schmerzthemen ich mir vielleicht besonders tief noch einmal anschauen darf. (Unter anderem) Das Buch von Darby Costello (Der astrologische Mond) hat dann meine Perspektive auf das ganze Thema stark verändert … und plötzlich so spürbar zentral wichtig für mich gemacht… #unbezahlte Werbung.

Die Sonne symbolisiert unser höchstes Streben, zentrale Lebensziele und Aufgaben, unsere Heldenreise, auch unsere Identität und unser Selbst was wir verwirklichen möchten und sollen. Um unsere Einzigartigkeit zu leben, brauchen wir allerdings aus astrologischer Perspektive einen guten Kontakt zu unserem Mond – also zu unseren Gefühlen, unserer Seele und unserem Unbewussten. Vielleicht kennst Du da auch von Dir selbst: manchmal hat man im Geist ein bestimmtes Ideal wie etwas sein sollte oder wer man selbst sein möchte – auch sein könnte vor Augen, aber wenn man sein Gefühl nicht mit an Bord hat oder seelisch-emotionale,unbewusste Blockaden aktiviert sind, dann hat man den Eindruck wie gelähmt zu sein.

Der Mond in unserem Horoskop speichert all die nonverbalen Prägungen, alten Gewohnheiten und Muster der frühen Kindheit (oder sogar der vorgeburtlichen Zeit – denn der Mond hat in der Astrologie auch einen karmischen Bezug zu vergangenen Leben). Das heißt auch: um Dich selbst zu verwirklichen, braucht es oft ein Aufarbeiten dieser ganz frühen Muster (die auch etwas ganz vertrautes für uns haben), um Dich nicht von ihnen kontrolliert zu fühlen – zumindest falls Du das Gefühl hast, dass sie Dich unbewusst aufhalten oder blockieren.

In jedem Fall braucht es einen guten Kontakt zu Deinem Mond – Deiner Seele und Psyche – denn hier findest Du auch den Schlüssel zu dem was Dich nährt, was Dir Geborgenheit schenkt. Also dem, was für Dich persönlich Selbstfürsorge und Verwurzelung bedeuten (dies wird in Deiner einzigartigen Mondkonstellation widergespiegelt und variiert stark von Mensch zu Mensch).

Der Mond ist aus astrologischer Perspektive zudem die Verbindung zwischen der Materie (der Erde) und der Sonne (Geist/ Selbstwerdung/ein Stück weit auch höheres Selbst), denn der Mond ist der Teil in uns, der mit Mutter Erde, auch dem Instinkthaften und den Rhythmen der Natur verbunden ist.

Plötzlich war es so plausibel für mich, dass viele Astrologen raten mit dem Mondzyklus zu manifestieren… zum einen weil es darum geht sich alter Prägungen bewusst zu werden (Vollmond), aber auch neue Gewohnheiten und Absichten ins Leben zu holen (Neumond).

Vielleicht erinnert ihr euch auch noch an Danielle LaPortes The Desire map?  von 2014 (#unbezahlte Werbung) mit ihrem zentralen Kapitel: the magnetics of feeling. Ich weiß nicht, ob sie astrologische Kenntnisse hatte, aber es macht aus astrologischer Perspektive (wie auch aus psychologischer) natürlich so viel Sinn, sein Gefühl, wie auch unserer emotionalen Gewohnheit zu reflektieren und mit einzubeziehen, denn sie sind der Schlüssel zu Veränderung (wenn wir welche möchten) und noch zu so vielem mehr (unserem Gefühl lebendig zu sein, uns gut um uns kümmern zu können, achtsam und liebevoll mit uns zu sein, auch unsere Bedürfnisse kommunizieren zu können und und und). Falls ich Dich jetzt neugierig gemacht habe, nun auch einmal mit dem Mondzyklus zu experimentieren: am 23. April ist der nächste Neumond – im Zeichen Stier und dazu werde ich in den nächsten Tagen natürlich auch einen Post schreiben. Außerdem bin ich gerade dabei einen Beitrag über den Mondzyklus für die wundervolle Claudia Uhrig und ihr Projekt Female Inspiration aufzunehmen (#unbezahlte Werbung) – coming soon!!! magische Sternengrüße, Eure Luisa* was sind Eure persönlichen Erfahrungen mit dem Mondzyklus? ich freue mich von Euch zu lesen.

Allgemein

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