Vollmond im Zeichen Skorpion am 18. Mai um 23:11Uhr.

Ihr Lieben ­čĺź Morgen Abend, am 18. Mai 2019 um 23:11 ist wieder einmal Fullmoon-time angesagt: Die Stiersonne steht in Opposition zum Skorpionmond. Zeit f├╝r maximale Bewusstwerdungsprozesse! Denn wenn die zwei gro├čen Lichter sich gegen├╝ber stehen, kann seelisch Unbewusstes (Mond) ins geistige Bewusstsein kommen (Sonne) – daher f├╝hlen wir uns oft als w├╝rden wir von Emotionen ├╝berschwemmt oder reagieren ungewohnt heftig/ irritiert. Das gro├če Potential dieses kosmischen Moments ist dabei die tiefe Einsicht in unser unbewusstes Seelenleben, aber auch die Erfahrung von inneren Gegens├Ątzen und der m├Âglichen Ganzheit in einem Moment.

F├╝r mich symbolisiert kein zweites astrologisches Zeichen/Gegensatzpaar wie Stier-Skorpion so stark die zutiefst menschliche Erfahrung des Werdens, des Wachsens, des Erbl├╝hens und des Aufl├Âsens, Verwandelns & Sterbens.

Die Erfahrung geboren zu werden und einen K├Ârper geschenkt zu bekommen, kann uns die sch├Ânsten Erfahrungen von Genuss, Dankbarkeit und Liebe erm├Âglichen uns aber auch gleichzeitig mit dem gr├Â├čtm├Âglichen Schmerz konfrontieren: Verlust, Tod, Ohnmacht.

Beides geh├Ârt astrologisch betrachtet zusammen, ist untrennbar miteinander verbunden.

Mich erinnert diese Zeit zutiefst daran wie essentiell es ist, dass was gerade ist zu ehren, zu w├╝rdigen und bewusst wertsch├Ątzen (nat├╝rlich ist mir bewusst, dass es nicht immer m├Âglich ist diesen Zugang zur Dankbarkeit zu halten ÔÇô insbesondere dann wenn es gerade sehr dunkel und schmerzhaft ist). Denn ich glaube, dass es uns auch erleichtern kann zu gehen oder etwas zu verabschieden, wenn es soweit ist.  Nat├╝rlich ist es dann auch besonders traurig, dennoch glaube ich, dass wir dann viel weniger in ein Gef├╝hl etwas bereut zu haben hineingezogen werden.

Wenn wir die Sch├Ânheit des Moments wahrnehmen, kosten wir ihn aus ÔÇô er zieht nicht einfach vorbei, sondern er wird ein Teil von uns ÔÇô ein Schatz in uns.

Darunter verstehe ich pers├Ânlich ├╝berhaupt nicht so etwas wie das Motto YOLO. Es geht nicht um den einen Moment, den Bungee-Sprung oder die Balireise (wobei das nat├╝rlich f├╝r eine Person auch genau ihr Zugang dazu sein kann..) oder die Angst etwas zu verpassen, sondern ganz im Gegenteil um das bewusste Gef├╝hl in Verbindung mit der eigenen Seelenabsicht zu leben oder immer mehr damit in Kontakt zu kommen,  aber bspw. auch Mutter Erde mit all Ihren Geschenken f├╝r uns bewusst zu achten oder die wichtigsten, uns n├Ąchsten Menschen in unserem Leben immer wieder wissen zu lassen, dass wir sie lieben (das braucht nat├╝rlich keine Worte, es kann auch in Taten, Gesten oder Pr├Ąsenz gespiegelt sein).

Meine Mutter, sagte einen Tag vor Ihrem Tod (trotz schwerer Krankheit) zu mir ÔÇ×Luisa, das Leben hat mich geliebtÔÇť ÔÇô ihr ├ťbergang war (obwohl er mich vor Schmerz zerrissen hat) so schnell, so friedlich. Sie hat eine neue Reise angetreten. Tats├Ąchlich hatte ich den Eindruck Ihre Dankbarkeit und Ihre Liebe f├╝r das Leben, die Sie immer gelebt hat, hat ihr im Moment des Todes den ├ťbergang so leicht gemacht, wie als h├Ątte Mutter Erde/der Kosmos sie ganz sanft an der Hand genommen und wieder nach Hause geholt, als w├Ąre sie einfach hin├╝bergelitten. Und ich bin trotz der unendlichen Trauer um Ihren Verlust, der mich seitdem begleitet, dankbar f├╝r jede Stunde und Minute, die ich mit Ihr verbringen durfte und verbracht habe.

Eine weitere tiefe Weisheit der Vereinigung von Skorpion und Stier ist, dass nur das wirklich  von Wert und Substanz ist, was in ├ťbereinstimmung mit Deinem tiefsten Inneren ist und geschieht. Letztlich gibt uns also nur wahren Halt was in ├ťbereinstimmung mit unserer Seele schwingt. Das klingt wundersch├Ân und das ist es auch, aber ehrlicherweise kostet es nat├╝rlich Kraft sich immer wieder danach auszurichten. Vielleicht bedeutet es Abschied zu nehmen von alten Auftr├Ągen, Beziehungen oder einer Jobsituation, vielleicht geht es einher mit Angst oder Panik.    

Du kannst jetzt also tiefe Erkenntnisse dar├╝ber bekommen was Dein Seelenfundament ist- was Dich wirklich tief im Inneren tr├Ągt und h├Ąlt. Alles was sich nicht mehr lebendig anf├╝hlt oder nicht Deiner wahren Essenz entspricht kannst Du jetzt (in dem Ausma├č in dem es sich f├╝r Dich stimmig und gut anf├╝hlt) in Liebe in etwas Neues verwandeln.

Das Potential dieser Konstellation ist tats├Ąchlich sich, in tiefer Sicherheit und Liebe, der Transformation hinzugeben.

(Nat├╝rlich gibt es noch viel mehr Themen bzgl der Skorpion-Stier-Thematik bspw. Macht/ Geld/Sexualit├Ąt/Partnerschaft ÔÇŽallerdings w├╝rde das hier den Rahmen sprengen in aller Tiefe auf all diese Themen einzugehen. Ich m├Âchte es aber erw├Ąhnen, weil Du vielleicht in einem der anderen Bereiche gerade Turbulenzen und Verwandlungsaufforderungen geschickt bekommst).

Da die Sonne in der Vollmondnacht  in Konjunktion mit dem Kommunikationsplanet Merkur (beide in Stier) in Opposition zum Mond in Skorpion steht, w├Ąre eine M├Âglichkeit all die tiefen emotionalen Erfahrungen der letzten Wochen aufzuschreiben und wieder zur├╝ck an Mutter Erde hinaus zusenden oder aber ihr begebt Euch in einen Wald/ein Feld oder eine Wiese, vielleicht auch einfach an Euer Fenster und sprecht laut in die Nacht Eure Seelenwahrheit aus. Eure Botschaft wird ankommen.

Und jetzt ist es mir eine absolut gro├če Ehre und Freude Euch Jennie Appel vorzustellen (https://www.jennie-appel.de/).

Sie arbeitet schon seit ├╝ber 10 Jahren als Schamanin, hat zahlreiche B├╝cher zum Thema Schamanismus verfasst & ver├Âffentlicht und hat uns ein schamanisches Ritual speziell f├╝r die Energie dieses Vollmonds auf der Skorpion-Stier-Achse geschenkt. Ich bin zutiefst dankbar daf├╝r.

Hier kannst Du Jennies schamanisches Ritual zum Vollmond lesen:

Aus schamanischer Sicht befindet sich insbesondere in Momenten gro├čen Schmerzes immens gro├če Kraft. Alles in uns mobilisiert sich, bildet eine riesige Energiewelle – um uns in dieser herausfordernden Phase aufrecht zu halten und den Schmerz zu ├╝berstehen.
Lassen wir etwas los, das uns nicht l├Ąnger dienlich ist (wohl aber eine Zeit lang in gewissem Ma├če als Muster, Gewohnheit, Eigenschaft f├╝r uns hilfreich war, um zu bestehen), kann sich das ein wenig anf├╝hlen, als ob etwas stirbt – sterben muss.

Sterben hat etwas Endg├╝ltiges und macht den meisten Angst. Doch das, was in der Natur stirbt, wird zu wertvollem N├Ąhrboden f├╝r anderes.

Die indigenen Kulturen sprechen davon, dass die Erde weint, weil sie von uns zu wenig Nahrung bekommt – die Dinge, die wir loslassen, damit sie in n├Ąhrenden Humus verwandelt werden d├╝rfen. Wir sind eingeladen, ja aufgefordert, nicht l├Ąnger an den alten Strukturen festzuhalten, sondern n├Ąhrende neue Verbindungen zu weben.

W├╝rde der Baum im Herbst nicht seine Bl├Ątter abwerfen, sondern sie weiter versorgen, w├╝rde er nicht durch den Winter kommen. Ganz losgel├Âst vom Jahreskreis gibt es in unserem menschlichen Leben immer wieder Momente, in denen sp├╝rbar ist, dass etwas jetzt gehen darf – leider kann es da auch mal deutlich ruckeln… (Auch im Herbst helfen die St├╝rme dem Baum beim Loslassen seines Blattwerks ­čśë )
Gerade in Zeiten, in denen wir noch nicht wissen, was stattdessen kommen wird, ist es anspruchsvoll, inmitten des Sturms f├╝r sich (ein)zustehen, zu vertrauen und dann kraftvoll zu handeln. F├╝r das Neue, das gedeihen mag.
Es f├Ąllt uns leichter loszulassen, wenn wir noch einmal anerkennen, was war – w├╝rdigen, was uns bis hierhin getragen hat. Sicherlich kann es hier helfen, sein Journal gut zu f├╝llen und Klarheit aufs Papier zu bringen. Und vielleicht magst du dies einmal mit einem Ritual erg├Ąnzen, in dem alle derzeit so intensiven kosmischen Verbindungen unterst├╝tzend wirken und tragen k├Ânnen?
Mutter Erde, die Natur, die uns umgibt, ist ein kraftvoller Verb├╝ndeter, um aus tiefster Dunkelheit, die sich um unsere Seele legt, etwas Neues erwachsen zu lassen. In der Erde kannst du das zur├╝cklassen (im wahrsten Sinne beerdigen), was nicht mehr l├Ąnger n├╝tzlicher Teil deines Weges ist.
Einfache kleine Rituale k├Ânnen zu gro├čen Ver├Ąnderungen f├╝hren und unsere inneren Absichten auch au├čen sichtbar werden lassen. Es geht dann nicht l├Ąnger nur um Gedanken und „gute Vors├Ątze“, sondern um sichtbare Zeichen, die wir f├╝r uns und all die hilfreichen Spirits, die uns umgeben, deutlich auslegen. Bitte schau dabei stets, was DIR wirklich entspricht und gestalte dein Ritual in aller Freiheit so, wie es f├╝r dich stimmig ist!
Die Natur nimmt uns genau so an, wie wir sind. Hier gibt es nichts zu „beweisen“, hier darfst du einfach SEIN. Innig mit dir selbst verbunden.

Luisa beschreibt sehr ber├╝hrend, um was es zur Zeit f├╝r uns alle geht, welche Chancen in dieser transformierenden wie herausfordernden Phase liegen und das es letztlich darum geht, all die angegrauten Schichten abzulegen, die das Leuchten unserer Seele dimmen. Mit ihren Worten im Hinterkopf, begib dich auf eine kleine Medizinwanderung…

Dein transformierendes Ritual

Wenn du magst, nimm ein paar Gaben, kleine Naturgeschenke mit (hier eignen sich N├╝sse, Samen, Bl├╝tenbl├Ątter, Steine…), wenn du zu deinem Schwellengang in die Natur aufbrichst.
Im nahegelegenen Park/W├Ąldchen/Feld sp├╝re in dir nach, was JETZT bereit ist, losgelassen und ver├Ąndert zu werden. Seien es hinderliche Eigenschaften an dir, alte Verstrickungen, einengende Glaubenss├Ątze, Muster, die langsam fadenscheinig geworden sind – oder Rollen, die du nicht l├Ąnger spielen m├Âchtest. Masken, die du nicht l├Ąnger tragen m├Âchtest.
Sieh dich w├Ąhrenddessen um, ob etwas in der Natur symbolisch dem entspricht oder f├╝r heute ein Symbol werden darf und nimm es in aller Achtsamkeit mit
.(Hierbei ist es meist nicht n├Âtig Pflanzenteile oder Bl├╝ten abzupfl├╝cken, denn oft legen die Pflanzen von sich aus das f├╝r uns hin, was wir ben├Âtigen.)
Begegnen dir weitere Gegenst├Ąnde, nat├╝rliche Kleinigkeiten, etwas, dass „irgendwie mitkommen will“, nimm es mit – selbst, wenn noch nicht ganz klar ist, warum eigentlich…
Halte einen Moment inne. Gern schlie├če deine Augen.
Wenn die Natur alles in sich aufnimmt, das du loslassen m├Âchtest – was m├Âchtest du dann in dein Leben einladen? Was darf stattdessen wachsen? Was m├Âchtest du kultivieren? Wie darf es sich entwickeln?
├ľffne die Augen wieder und nimm wahr, welches Symbol in der Natur dem entspricht. Nimm auch dies mit.
Lass dich dann von einem Platz finden, der dich einl├Ądt und f├╝r dich und dein Ritual passend erscheint.
Ganz auf deine Weise lege nun zun├Ąchst das nieder, was du loslassen/beerdigen/abgeben magst (ich selbst bekr├Ąftige dies mit meinem Atem, indem ich nicht nur an das Hinderliche denke, sonders es auch einmal h├Ârbar ausspreche und dann 3x in das Naturmaterial hineinpuste, um es so mit einer Lebenskraft und dem, was gerade in mir ist, zu „informieren“).

cof


Lege dann etwas nieder, was symbolisch f├╝r das Neue steht, das, was du in deinem Leben (wieder mehr) willkommen hei├čen magst.
Mit all dem, was du unterwegs gefunden hast, sind dir kreativ keinerlei Grenzen gesetzt. Dr├╝cke dich und dein Seelenleben frei aus.

cof

Du wirst sp├╝ren, wann der Moment gekommen ist, in dem du das, was nun transformiert werden darf, mit Erde bedeckst. Sp├╝re dabei die Erde an deinen H├Ąnden – rieche vielleicht ihren w├╝rzigen Duft, ihre gro├če Kraft aus allem Humus werden zu lassen und somit wahrhaft N├Ąhrboden zu schaffen.

Gib das, was du loslassen m├Âchtest, vertrauensvoll an die Erde ab. Sie wird sich darum k├╝mmern, was immer es ist.
Nun bleibt in deinem ureigenen Naturmandala das sichtbar zur├╝ck, was du n├Ąhren magst, was mehr werden darf.
Dr├╝ck deine Dankbarkeit mit den Gaben aus, die du mitgebracht hast.

Lege sie spielerisch um alles herum, bedanke dich bei der Erde und allem, wof├╝r du gerade Dank in dir versp├╝rst – z.B. f├╝r deinen K├Ârper, mit dem du dieses Leben in so vielen Facetten erfahren darfst, unterst├╝tzende Menschen, Tiere, Spirits… Lass deine Dankbarkeit flie├čen.
Und hier bitte ich dich nur um eines, ganz im schamanischen Sinne: Lege bitte wenigstens eine Nuss oder Bl├╝te mit einem Wunsch f├╝r die Erde, das Gro├če Ganze, uns alle nieder. Ein Wunsch, der vielen Erdbewohnern hilfreich ist. Und auch hier gib gern deinen Atem 3x hinein, um den Wunsch zu bekr├Ąftigen. Wenn du mehrere Gaben mit W├╝nschen niederlegen magst (f├╝r die Tiere dieser Welt, die Pflanzen und Felder, unsere Nahrung, alle M├╝tter/V├Ąter/Kinder), f├╝hl dich unbedingt frei dies zu tun ­čÖé )
Betrachte das Natur-Mandala, atme tief durch und nimm es noch einmal im Ganzen in dir auf.
Wann immer du soweit bist, dreh dich ganz bewusst um, geh deinen Weg zur├╝ck und mitten ins Leben hinein.

Ich w├╝nsche dir von Herzen viel Kraft zu erkennen – Mut loszulassen – Freude beim Gestalten und  Staunen sowie dabei, deine Dankbarkeit auszudr├╝cken.
M├Âge dein Weg sich frei entfalten und dein Licht ungehindert strahlen.

Du m├Âchtest Jennies Arbeit kennenlernen, da Dich das Thema Schamanismus schon lange fasziniert ?

Dann findest Du hier ganz viele wertvolle Infos:

https://www.jennie-appel.de/

https://www.instagram.com/sacredsouljourney/

https://www.facebook.com/jennieappeltraining/

Ich kann Sie Dir von ganzem Herzen empfehlen!

Arbeitet Ihr mit ├Ątherischen ├ľlen? dann m├Âchte ich Euch zur Unterst├╝tzung von Heilung, Regeneration und Transformation insbesondere Console (bei Trauer) und Helichrysium (tiefem Schmerz/traumatischem Verlust) empfehlen.

M├Âchtet Ihr mehr Erdung und Halt aktivieren, k├Ânnten Euch hawaianisches Sandelholz, Copaiba, Francinsens, Zeder (Cedarwood) und Blue Tansy darin unterst├╝tzen.

Als unglaublich kompetente, wie erhebende Ansprechpartnerin f├╝r die ├ľle m├Âchte ich Euch ganz dringend Madhavi aka @highvibetribe ans Herz legen. (https://www.highvibetribe.de/)

Andere Tipps um die Vollmondenergie auszusch├Âpfen:

  • Kundalini Atem├╝bung oder gleich zu Christine Schmidt um Tranformational Breath zu praktizieren
  • Tarot und Astrologiesessions
  • Mit einem Schamanen*In arbeiten (ich empfehle Jennie Appel ÔÇô siehe oben ;))
  • Kundalini-Akal Mantra chanten hier ein tief ber├╝hrendes Video von Snatam Kaur

(Darauf gekommen bin ich durch die wundervolle @anapurna_manavdev, denn Sie schrieb mir zu meinem pers├Ânlich bisher tiefsten Verlust letzten Oktober:

ÔÇ×Ich singe ein langes Akaal f├╝r euch. In der Tradition des Kundalini yoga eine Erinnerung an die Verstorbene und die lebenden, dass unsere Essenz unsterblich und unverg├Ąnglich ist. Viel Trost und LiebeÔÇť Danke nochmal von ganzem Herzen an dieser Stelle!

Hier noch weitere Empfehlungen zum Thema Tod und Transformation(die mir die wundervolle Instagram-Community letztes Jahr gesendet haben- Danke-Danke-Danke nochmal daf├╝r!):

https://trauer-in-liebe.de/ ~~~ Sterbeamme und Trauerbegleiterin Johanna Wilke bloggt. 

Allgemein Mondzyklus Transite Vollmond

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